Donnerstag, 29. November 2012

Gratis echte Besucher für Ihren Blog

Als Blogger weiss ich selbst, dass es nicht einfach ist an Leser zu gelangen, vor allem wenn man über das Thema Geld verdienen im Internet schreibt. Leider gibt es in diesem Themengebiet so viele unseriöse Seiten, dass es nicht erstaunlich ist, das die Leute diese Inhalte lieber meiden. Obwohl ich eigentlich für mich selber schreibe um ein erlangtes Wissen festzuhalten, möchte ich natürlich gerne auch von anderen Leuten gelesen werden.

Auf meiner Suche nach Einkommensmöglichkeiten im Internet bin ich auf Seiten gestossen die erlauben gratis Werbung für den eigenen Blog zu machen. Für mich eine Alternative um an neue Leser zu kommen.

Credits verdienen durch das Besuchen von anderen Seiten


Die Funktionsweise dieser Seiten ist im Prinzip gleich. Als erstes meldet man sich gratis auf dem Portal an. Ist man nun angemeldet versucht man Credits zu verdienen indem man Seiten von anderen Nutzer besucht. Dazu gibt es Surfbars, welche die Besuche kontrollieren. Um Credits zu verdienen, muss man eine gewisse Zeit auf einer Seite bleiben, meistens 15 Sekunden. Ist diese Zeit abgelaufen, kann man zur nächsten Seite gehen und neue Credits verdienen. Hat man nun genug Credits auf dem Konto, kann man mit der Werbung in eigener Sache beginnen.

Echte Besucher für die eigene Homepage


Die eigene Webseite oder das Blog muss entsprechend im persönlichen Bereich angemeldet werden. Meistens wird die Seite noch von den Betreibern des Portals kontrolliert bevor diese freigegeben werden. Auf manchen Portalen gibt es Restriktionen betreffend Inhalte oder Pop-ups. Wenn Ihre Webseite akzeptiert wurde, wird diese automatisch anderen Usern angezeigt die Credits verdienen wollen. Sie erhalten so wirkliche Besucher die Ihre Webseite mindestens 15 Sekunden lang sehen, bis Ihr Guthaben an Credits aufgebraucht ist. Dieses können Sie aber laufend durch das Besuchen von anderen Seiten wieder auffüllen. Auf einigen Portalen kann man diese Credits auch kaufen.

Portale im Vergleich


Ich habe mich näher mit den verschiedenen Portalen die diese Dienstleistung anbieten auseinandergesetzt. Hier die Portale im Detail:


Homepagebuzz

Homepagebuzz ist noch in der Entwicklung aber trotzdem schon sehr Leistungsstark. Pro besuchter Seite erhält man 0.3 Credits. Wenn Ihre Seite angezeigt wird kostet Sie das 1 Credit. Die Zeit die auf einer besuchten Seite verbracht werden muss beträgt 15 Sekunden. Die Seite hat zurzeit noch ein paar Probleme. Die Regeln, welches das Verhalten der User festlegt, wird nicht konsequent umgesetzt. So gibt es immer wieder Seiten, welche die Surfbar entfernen. Dies ist mühsam, weil man anschliessend diese wieder neu starten muss. Das manuelle klicken auf die Surfbar kann relativ einfach umgangen werden und so erreichen User mehrere 1000 Besuche pro Tag! Dies ist ein Problem, weil dadurch die Guthaben der anderen User schnell aufgebraucht werden. Ihre Seite wird so vielleicht 100 Mal gesehen aber immer von den zwei, drei gleichen User. Da bei Homepagebuzz Seiten bevorzugt angezeigt werden von Usern mit viel Guthaben, trifft man beim Besuchen oft auf die gleichen paar Seiten.

Es können maximal 3 Webseiten angemeldet werden. Der Bewilligungsprozess verläuft manuell und dauert ein paar Tage.

Meine Beurteilung von Homepagebuzz:






WerbeZeiger

Das Portal von WerbeZeiger ist schon ausgereift und bietet viele zusätzliche Funktionen. Pro besuchter Seite erhält man 0.3 Credits. Pro Seitenanzeige wird 1 Credit auf Ihrem Konto belastet. Man muss nur 10 Sekunden auf der Seite bleiben um eine Gutschrift zu erhalten. Damit die Zeit abläuft muss das Fenster jedoch offen sein. Wenn von anderen Tabs im Browser versteckt, bleibt die Zeit stehen. So wird sichergestellt, dass die Besucher auch wirklich die Seite anschauen. Die Surfbar ist gut entwickelt. Da nach jeder Seite ein anderes farbiges Quadrat angeklickt werden muss, ist es sehr schwierig diese zu umgehen. Beim benutzen der Surfbar kriegt man eine Vielzahl an Seiten zu sehen. Die Regeln werden konsequent angewendet und es besteht die Möglichkeit Verstösse zu melden.
WerbeZeiger ist auch transparent mit den Daten der User. Diese können jederzeit unter Mediadaten nachgeschaut werden. Unter all den Portalen ist WerbeZeiger das mit den meisten Mitgliedern und den meisten angemeldeten Seiten.

Ein anderer grosser Vorteil von WerbeZeiger ist das die eigenen Seiten automatisch getestet werden und sofort im System aktiviert werden können. Zudem gibt es eine Pause Funktion die es ermöglicht die eigene Seite pausieren zu lasen damit keine Credits aufgebraucht werden. Es können maximal 5 Webseiten angemeldet werden.

Meine Beurteilung von Werbezeiger:






Echtebesucher

Echtebesucher ist das Ebenbild von WerbeZeiger. Es wird die gleiche Software benutzt, nur das Layout der Seite unterscheidet sich von WerbeZeiger. Im Gegensatz zu Werbezeiger muss man jedoch auf jeder Seite 15 Sekunden verweilen um die Credits zugeschrieben zu bekommen. Es gibt auch weniger Mitglieder als auf WerbeZeiger und dementsprechend weniger Aktivität. Zudem hat bei mir der Anmeldeprozess sehr schlecht funktioniert. Aus alle diesen Gründen gebe ich einen Stern weniger für Echtebesucher als WerbeZeiger.

Meine Beurteilung von Echtebesucher:







Swiss-Klick

Das Portal Swiss-Klick existiert schon seit mehreren Jahren. Der grosse Vorteil von Swiss-Klick gegenüber den anderen Seiten, ist das pro besuchter Seite 0.8 Credits vergeben werden! So geht das Credit einsammeln sehr schnell. Pro gezeigter Seite wird 1 Credit aufgebraucht. Credits kann man auch durch das beantworten von Umfragen oder das Klicken von Banner und Textlinks verdienen. Die Surfbar ist  gut konzipiert und schwierig zu umgehen. Man muss 15 Sekunden auf einer Seite verweilen um Credits zugeschrieben zu bekommen. Die Verhaltensregeln sind recht eindeutig formuliert und es ist möglich Verstösse zu melden.

Es können bis maximal 10 Webseiten pro User bei Swiss-Klick angemeldet werden. Es gibt zudem eine Sparfunktion die es erlaubt das Zeigen der eigenen Seiten zu pausieren. Das Surfen bei Swiss-Klick ist interessant da kaum zwei Mal die gleiche Seite angezeigt wird. Zudem werden die Credits auch relativ langsam aufgebraucht.

Meine Beurteilung von Swiss-Klick:




Mittwoch, 21. November 2012

Video in Artikel einfügen und Geld verdienen



Ein Beispiel von einem eingebetteten Video mit Dailymotion

Medien wie Bilder und Filme spielen im Internet eine immer wichtigere Rolle. Blogger und Webseitenbetreiber tun gut daran die schriftlichen Inhalte mit Bildern und Filmen aufzulockern. Ein Bild sagt ja mehr als 1000 Worte und in einem Video gibt es 25 Bilder pro Sekunde!

Es ist nicht ganz einfach eigene Videos auf einem Server zu speichern um diese auf der eigenen Seite abzuspielen. Entweder sind die Server nicht gut genug ausgerüstet oder es fehlt schlicht das technische Wissen. Zudem hat man meistens nur ein begrenzte Leistung da die Videos für jeden Besucher einzeln runtergeladen werden müssen.

Internet Videoportale


Zu den bedeutendsten Videoportale gehören Youtube, Vimeo, Dailymotion oder myvideo. Alle diese Portale bieten eine "embed" Funktion an die einen Html Code generiert, welchen man direkt in die eigene Seite integrieren kann. Man kann so aus einem Angebot von Millionen von Videos aussuchen, welches am besten zum textlichen Inhalt passt. Andere Vorteile sind zum auch die Geschwindigkeit in welcher die Videos auf der eigenen Seite abgespielt werden können oder die Einfachheit der Integration: einfach "embed" Code generieren, Code kopieren und auf der Seite oder dem Blog in den Html Code rein kopieren.

Wenn Sie selber Ihre Videos produzieren, können Sie diese auf die Videoportale laden und diese anschliessend in Ihre Seite einfügen. Der Vorteil für Sie ist dass Ihre Videos zusätzlich durch die Suchfunktionen der Videoportale gefunden werden können. Die Videos können so zur Eingangstür für Ihre Webseite werden. Bei Youtube können Sie sogar Links in die Beschreibung Ihrer Videos stellen. Diese Backlinks bringen Ihre Seite in den Suchmaschinen nach oben.

Rechtliches beim integrieren von Medien


Bei Bilder und Videos stellt sich immer die Frage der Rechte. Wem gehören die Medien? Darf ich diese in meine Seite integrieren? Muss ich dafür bezahlen? Wenn Sie Videos aus einem Videoportal auf Ihrer Seite einbauen, müssen Sie sich diese Fragen nicht stellen. Der Videoportalbetreiber und die Person die das Video hochgeladen hat müssen sicherstellen, dass keine Rechte verletzt werden.

Wenn jemand ein Video hochlädt hat er eigentlich das Ziel, dass dieses so oft wie möglich gesehen wird. Indem Sie das Video auf Ihrer Seite einbinden, helfen Sie ihm seine Ziele zu erreichen. Wenn er dies nicht möchte, kann er auf dem Videoportal die nötigen Einstellungen vornehmen, damit das Video nicht eingebettet werden kann.

Wie kann man mit dem Einbetten von Videos Geld verdienen?


Bei Youtube kann man Geld verdienen indem man Videos produziert und neben diesen Werbung schaltet. Leider ist die Funktion nicht in allen Ländern vorhanden (in der Schweiz ist dies zum Beispiel nicht möglich).  Bei Dailymotion, muss man nicht einmal selber Videos erstellen. Rein durch das einbetten von Videos auf der eigenen Seite kann man Geld verdienen!

Wie funktioniert das ?

Die Grundbedingung ist es eine oder mehrere Webseiten oder Blogs zu betreiben. Als erstes muss man sich bei Dailymotion Publisher anmelden. Ein Anmeldeformular mit persönlichen Angaben und Daten zu den Webseiten muss ausgefüllt werden. Die Bewerbung wird anschliessend bewilligt. Sobald die Bewilligung vorliegt, kann man starten.

Grundsätzlich können alle Videos auf Dailymotion, bei welchen die "embed" Funktion nicht deaktiviert wurde, eingebunden werden. Eine App hilft Ihnen den gewünschten Html Code zu generieren, damit das System Ihnen die Vergütungen zuteilen kann.

Dailymotion html Code Generator für das oben stehende Video

Beim abspielen des Videos, platziert Dailymotion Werbung die ein paar Sekunden läuft bevor des effektive Video abgespielt wird. Die erzielten Werbeeinnahmen teilt Dailymotion anschliessend mit Ihnen und Ihr Anteil wird so Ihrem Konto gutgeschrieben. Wenn das Konto 100 $ übersteigt, können Sie Dailymotion eine Rechnung stellen, damit Ihr Umsatz auf Ihr Bankkonto überweisen werden kann.

Die zusätzliche Werbung auf den Videos auf Ihrer Seite kann sicher als Nachteil betrachtet werden. Dies muss man jedoch in Kauf nehmen, wenn man auf diese Weise Geld verdienen will. Anders als bei Adsense von Google muss der Besucher jedoch nicht auf einen Banner drücken damit Sie etwas verdienen. Mit der Funktion Autoplay, kann man den Besucher fast zwingen das Video abzuspielen. Sie verdienen so mit jedem Besucher einen kleinen Betrag.

Wie viel kann man denn verdienen?

Meine ersten Erfahrungen mit Dailmotion publisher zeigen, dass die Einkommen so zwischen $ 1.00 und $ 3.00 pro Tausend Anzeigen liegen. Ein Vermögen kann man damit sicher nicht machen. Mit jedem eingebetteten Video multiplizieren sich jedoch das Einnahme Potential  Für aktive Blogger, die regelmässig Posts produzieren und oft Videos in diese integrieren, kann es sicher eine interessante zusätzliche Einnahmequelle werden.

Samstag, 17. November 2012

Vermarkte deine Kompetenzen


Die traditionellste aller Arten Geld zu verdienen, nämlich durch geleistete Arbeit, ist natürlich auch im Internet möglich. Ich möchte hier zwei Marktplätze präsentieren auf welchen man seine Kompetenzen, als Freelancer, anbieten kann.

Seine Fähigkeiten anbieten


Wer eine Programmiersprache beherrscht, gut schreiben kann, gerne Fotos macht, Logo erstellt oder einfach nur Text eintippen möchte, hat die Möglichkeit diese Fähigkeiten auf einem Marktplatz anzubieten. Auf diese Weise gelangt man einfach an Aufträge und kann diese bequem von zu Hause aus erfüllen. Einer dieser Marktplätze ist Freelancer.com. Es ist der grösste Markt dieser Art auf dem Internet und wird mehrheitlich auf Englisch betrieben. Es gibt auch ein Pendent in deutscher Sprache twago.de.

Freemarket.com Marketplace

Wie funktionieren Freelance Marktplätze?


Diese Marktplätze vereinen Personen die Ihre Fähigkeiten anbieten mit Auftraggeber die jemanden suchen um eine Arbeit zu erledigen. Wenn man sich auf diesen Marktplätzen anmeldet kann man beide Rollen einnehmen. Der Auftraggeber schreibt eine Arbeit aus, zum Beispiel das Übersetzen eines Textes vom Englischen ins Deutsche. Er definiert das Arbeitsvolumen, die verfügbare Zeit und ob er pro Auftrag oder pro Stunde bezahlen will. Man kann sich anschliessend für diesen Auftrag bewerben und den Preis für seine Arbeit festlegen. Unter all den Bewerbungen kann der Auftraggeber anschliessend entsprechend dem Preis, den Kompetenzen und den Referenzen, die passende Person für seine Arbeit aussuchen. Bezahlt wird nach geleisteter Arbeit. Für jede gemachte Arbeit erhält der Freelancer eine Referenz, die ihm hilft neue Aufträge zu erhalten.

Auf Freelancer.com gibt es auch Wettbewerbe. Ein Auftraggeber sucht zum Beispiel ein neues Logo und schreibt einen Wettbewerb aus. Jeder kann ein oder mehrere Logos senden und der Auftraggeber kürt anschliessend den Gewinner, welcher den ausgeschriebenen Betrag erhält. Der Auftraggeber hat so die Wahl unter vielen Vorschlägen. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

Was kann man verdienen?


Die Aufträge die Ausgeschrieben sind variieren stark entsprechend den Kompetenzen und dem Arbeitsvolumen. Die Einnahmen sind jedoch sehr interessant. Für ein Logo wird nicht selten mehrere hundert Dollars angeboten. Stundenansätze liegen zwischen ein paar Dollars bis über 100! Wenn man sich eine gewisse Reputation gemacht hat und gute Kompetenzen hat, kann man auf diesen Seiten ein interessantes Einkommen generieren.

Der Nachteil von diesen Weltumspanenden Marktplätzen, ist dass man direkt in Konkurrenz steht mit gut ausgebildeten Personen aus Tieflohnländer wie Bangladesch, Indien oder Pakistan. Die Lebenskosten in diesen Länder sind bedeutend tiefer und somit können die dort lebenden Personen bedeutend tiefere Angebote machen. Genau da liegt jedoch der Vorteil für die Auftraggeber.

Nebeneinkommen für Blogger


Wer ein eigenes Blog betreibt ist sich meistens gewöhnt viel zu schreiben. Wieso nicht für andere Texte schreiben und dafür bezahlt zu werden? Für deutschsprechende eignet sich vor allem Twago.de.

Projekte und Arbeiten auslagern


Für mitteleuropäische Firmen oder Organisationen bieten solche Marktplätze die Möglichkeit billige Arbeitskräfte für anspruchsvolle Aufgaben zu finden. So findet man kompetente Personen die ihre Software kreieren, ihre App erstellen, ihre Webseite anlegen oder ihre Blog-Artikel schreiben. Unter all den Bewerbern kann man das beste Angebot auswählen und sein Projekt erstellen lassen. Fehlende Kompetenzen oder mangelndes Budget lassen sich so gut umgehen.


Ideal für Internet Marketer


Für jeden Internet Marketer bieten diese Freelance Marktplätze ein enormes Potential. Anstatt seine Produkte wie E-Book, Videokurse oder Programme mühsam selber zu erstellen, kann man diese Arbeiten billig auslagern und sich um die effektive Vermarktung kümmern. Wie viel Zeit braucht man um ein professionelles Logo zu erstellen oder um eine gut aussehende Webseite zu kreieren? Diese Arbeiten kann man dank diesen Marktplätzen gut den Profis überlassen, zu Preisen die wirklich billig sind.